Goldap und Heiligenbeil halfen mit

Eine aufwendige Ausstellung in Berlin spürt verschwundenen deutschen Orten nach

Früher waren es Stätten blühenden Lebens. Tiefverwurzelt in ihren Heimatorten waren die deutschen Bewohner. Heute sind diese Städte, Dörfer, Schlösser, Kirchen und Fabriken nur noch auf alten Landkarten oder zeitgenössischen Fotografien präsent. Blühendes Leben findet dort allenfals auf den Straßen der Erinnerung statt. „Verschwunden – Orte, die es nicht mehr gibt“, heißt eine Ausstellung des „Zentrums gegen Vertreibungen“ (ZgV), die sich mit diesem Thema auseinandersetzt. Am 8. November wurde sie … vollständiger Artikel