Die deutschen Ostgebiete

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  • Unsere Karte zeigt die historischen Ostgebiete. Es sind diese:
  • 1.OSTPREUSSEN mit Königsberg und dem Memelland, größer als die Niederlande
  • 2.WESTPREUSSEN mit Bromberg, Thorn und Straßburg, fast so groß wie die Schweiz
  • 3.DANZIG ist fast ist groß wie Luxenburg
  • 4.POMMERN mit Stettin und Schneidemühl, größer als Belgien
  • 5.OSTBRANDENBURG mit Landsberg a. d. Warthe, Schwiebus und  Züllichau, fast so groß wie Nordirland
  • 6.SCHLESIEN mit Breslau und Oppeln, größer als Dänemark
  • 7.SUDETENLAND mit Reichenberg, Karlsbad, Troppau, Eger, dem Böhmerwald und Südmähren, größer als Hessen und das Saarland zusammen-genommen
  • Der Wert dieses Landes ist unermesslich. Setzt man pro qm nur 5€ an, beträgt der Wert Ostdeutschlands in den Grenzen von 1937 ungef. 594 Milliarden €, des Sudetenlandes 112,5 Milliarden €, aller bis 1945 geschlossen deutsch besiedelten Gebiet im Osten 75 000 000 000 €, d. h. ungef. 500 Milliarden 250 Millionen €.

Nach 1945 wurden 13 Millionen Ostdeutsche, aus ihrer Heimat vertrieben. Etwa 2,6 Millionen, meist Frauen, Kinder und Greise kamen dabei ums Leben.

12 Responses to Die deutschen Ostgebiete

  1. Amando Gassmann says:

    Finde ich richtig, diese Aufzählung über Ostdeutschland, das leider i der Tat heute kein Deutschland mehr ist, aber war.
    Das wieder zurückzugewinnen? Schlesier pflegen zu sagen: „Schlesien bleibt unser“.
    Amando Gassmann, Nachkommen von Wolgadeutschen in Argentinien

  2. Waechter says:

    Einem Volk kann man nicht zurückgeben, was ihm nie rechtmäßig genommen wurde!! SIC
    Das gesamte annektierte DEUTSCHE LAND gehört nach wie vor zu uns!!
    Es sei an dieser Stelle daran erinnert, dass die damalige Sowjetunion in der Zeit ihres Zusammenbruchs das gesamte DEUTSCHE LAND zum Preis von ca. 45 Millionen DM, soweit ich mich erinnere, unserem damaligen Bundeskanzler Kohl angediente.
    Diese Politmarionette der USA verzichtete aus „politischen Gründen“ auf dieses einmalige Geschäft zum Spottpreis.
    Somit hat „Herr Dr. Kohl“ einen unverzeihlichen Verrat am DEUTSCHEN VOLK begangen.

    Fakten dieser Art sind es, die dem Volk bekannt gemacht werden müssen, damit endlich diesbezüglich ein Bewusstsein entsteht, an dem es unserem Volk seit der ständigen Schuldzuweisung und der immerwährenden Geschichtsklitterung fehlt.

    Schönen Tag noch !!!

  3. Krumpholz says:

    Auch ein Stück von Sachsen befindet sich östlich der Neiße(die Stadt Reichenau und Umgebung bei Zittau in der Oberlausitz, polnisch Bogatynia genannt). Über 20Dörfer und fast 30 000Einwohner. Also auch ein Ostgebiet und nicht Schlesien zugehörig.

  4. Geste says:

    „Einem Volk kann man nicht zurückgeben, was ihm nie rechtmäßig genommen wurde.“ Dieser Satz ist irgendwie nicht schlüssig. Die zweite Aussage ist: Das Land, Eigentum der deutschen Vertriebenen wurde widerrechtlich von den Vertreibern GENOMMEN, man könnte auch sagen, sie haben es sich angeeignet. Es gehört zwar nach wie vor den deutschen Heimatvertriebenen, aber sie haben mit der Vertreibung auch die Verfügungsgewalt über ihre Heimat verloren und keine Möglichkeit die Verfügungsgewalt darüber zurück zu erlangen. . Also bleibt nur die Möglichkeit, die unrechtmäßigen Nutzer müssen das zu Unrecht genommene Land an die rechtmäßigen Eigentümern, den deutschen Heimatvertriebenen ZURÜCKGEBEN. Behalten Diebe fremdes Gut, kann der rechtmäßige Besitzer es auch nicht für sich nutzen. Es sei denn, es gelingt ihm, den Dieb zu stellen.

  5. Tessi says:

    Wenn ich z.B. mein Auto vor die Tür stelle, und in 3 Wochen (oder wann auch immer) aus dem Urlaub zurück komme – es ist immer noch mein Eigentum. Ich habe es weder verkauft noch verschenkt, oder was auch immer.
    Und da es keine anderslautende Volksabstimmung gegeben hat sage ich: Rückgabe kommt vor Entschädigung.
    Auf Englisch sagt man: Home is where the Heart is (o.ä.).
    Aber vielleicht kann mich ja mal jemand aufklären, ob es in einer polnischen Bibel auch Gebote wie: du sollst nicht Lügen, du sollst nicht Stehlen, du sollst nicht begehren deines nächsten Haus (…), usw gibt ?

  6. Züllichau – meine Heimat,
    die mir und meinen Lieben 1945 auf verbrecherische Weise
    genommnen wurde.
    Aber im Herzen bleibt das liebe Städtchen meine groüe Liebe!
    Und verbrecherisch empfinde ich auch den Verrat der DDR
    und auch der Bundesrepublik duch Anerkennung des Raubes.
    Ich sehe mich in keiner Weise durch irgendeine bestehende
    Partei vertreten und gehe vorläufig nicht mehr wählen.

  7. siegfried schmidt says:

    tuepisch deutsch

  8. Werner Heyer says:

    Meine Vorfahren sind Heimatvertriebene aus Schlesien. Sie sprachen das Schlesische, fühlten und dachten so. Das übertrugen sie auf mich. Wenn jemand genauso spricht, atme ich auf und fühle mich heimisch.
    Obwohl nach 1945 geboren, fühle mich mich heimatvertrieben und meiner Schlesischen Wurzel beraubt. In einer Deutschen Wehr, wäre ich nur ein heimatloser Krieger.

  9. Tiger says:

    Bin ein Insider für Wiedervereinigung.werde Ich von Staufen und Habsburg endlich mal bezahlt habe ich die Möglichkeit von Herr Putin Ostpreusen zu Erhalten.CIA und KGB begingen im Jahr 1984 Kooperation unter voller Verschwiegenheit und Unwissenheit ihrer Regierungen.keiner durfte etwas darüber erfahren.Der Betrug an Deutschland und dem Deutschen Volke wurde von Politik und Monarchie rücksichtslos durchgeführt.

  10. Ingrid Reule says:

    Durch den 2. Weltkrieg hat sich die Grenze Russlands nach Westen verschoben und die von Polen ebenfalls. Hitler hat den Kieg angezettelt. Ich bin im Gebiet Posen geboren worden. Bei der Flucht war ich 6 Jahre alt. Meine Mutter starb 1945 an den Kriegsfolgen. Irgendwann muss man den Hass begraben. Ingrid Reule geb. Senne

  11. Albrecht Kauschat says:

    Lieber Herr „Wächter“. Sie schreiben von „Geschichtsklitterung“, die dem deutschen Volk angetan wrde. Dann begehen Sie aber selbst eine solche: Die gesamten deutschen Ostgebiete sollen von der Sowjet-Union für 45 Mrd. DM Bundeskanzler Kohl zur Rückgabe angeboten worden sein. Genau dies ist Geschichtsklitterung: 1. kann selbst die damals allmächtige Sowjet-Union nicht über anerkanntes Staatsgebiet von anderen Staaten verfügen. 2. Hat sich die SU alleine für den Rückzug der Roten Armee aus Deutschland 15 Mrd. DM bezahlen lassen (wenn ich mich recht erinnere). Die anderen besetzten Länder von der Tschechoslowakei bis nach Rumänien mussten meines Wissens nicht bezahlen. 3. Wenn überhaupt gab es einen nicht-offiziellen Vorschlag eines Majors der Sowjet-Armee, der aber nie einen Auftrag dafür hatte. Selbst wenn man das als „Versuchsballon“ ansieht, den ein subalterner hat aufsteigen lassen, war die Reaktion absolut anders, als hätte ein Bundeskanzler nur „Ja“ hätte sagen müssen. 4. Es soll nur um den sowjetischen Teil Ostpreußens gegangen sein, worauf nicht nur Polen sofort in die Luft ging und verkündete, dass es seinerseits Anspruch auf das nördliche Ostpreußen erhebe. Auch Polens Freunde Frankreich und Groß-Britannien hätten der Rückgabe nie zugestimmt. Im Gegenteil: Deren Zustimmung zur Wiedervereinigung von West- und Mitteldeutschland hätte auf der Kippe gestanden und die wollte und konnte Helmut Kohl auf keinen Fall aufs Spiel setzen. Wir hätte heute eine verarmte DDR als 2. deutschen Staat. 5. Außerdem regierte Helmut Kohl nicht alleine, sondern mit der FDP hatte er eine Mehrheit. Und es war absolut nicht selbstverständlich, dass im frühen Stadium die spätere Vereinigung so einfach eine Mehrheit erhalten hätte. Genscher hat dann relativ schnell Helmut Kohl Rückendeckung dafür gegeben, aber nie und nimmer einer Regelung, die der polnischen Regierung ein Dorn im Auge gewesen wäre, selbst wenn Helmut Kohl das gewollt hätte. 6.Was on Regierungskreisen mal tatsächlich diskutiert worden sein soll, war eine gemeinsame Verwaltung des Königsberger Gebietes durch Deutschland und der Sowjet-Union/Russlands als Freihandelszone. Aber selbst dafür ergab sich keine Einigung mit der Sowjet-Union/Russland. (Mir hätte natürlich gefallen, wenn Königsberg wieder zu Deutschland gekommen wäre, da meine Familie aus Königsberg stammt, wie man an der Endung -at am Familiennamen sieht!)

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