Sudetendeutsche Landsmannschaft: Satzungsänderung nichtig

Das Landgericht München hat die Satzungsänderung der Sudetendeutschen Landsmannschaft kassiert und für nichtig erklärt!

Wir berichteten über diese Satzungsänderung :

“Heimatrecht ist Menschenrecht” – Auf dieses Recht verzichtet nun die Sudetendeutsche Landsmannschaft

Die Sudetendeutsche Landsmannschaft fordert nicht länger die „Rückgabe“ ihrer früheren Heimat. Das hat die Bundesversammlung des Vertriebenenverbandes beschlossen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Demnach zielen die Verbandszwecke nicht mehr darauf, nach dem Zweiten Weltkrieg beschlagnahmtes Eigentum zurückzuerhalten. Gestrichen ist auch das Ziel, den „Rechtsanspruch auf die Heimat, deren Wiedergewinnung und das damit verbundene Selbstbestimmungsrecht der Volksgruppe durchzusetzen“.

Diese Satzungsänderung vom 28.2.2015 war nichtig. Dies hat das Landgericht München nun festgestellt. Der CSU-Europaabgeordnete Bernd Posselt ist damit in seinem Ansinnen gescheitert, sieben Jahrzehnte nach der völkerrechtswidrigen Vertreibung nun auf das Recht auf Heimat zu verzichten.

Wir gratulieren dem Kläger, Ingolf Gottstein zu diesem Sieg für seine vertriebenen Landsleute und unser Vaterland!

 

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One Response to Sudetendeutsche Landsmannschaft: Satzungsänderung nichtig

  1. alois aus der Familie Weissinger says:

    So einen Geisteskranken wie Posselt und ein Veräter ein Pan Europa befürworter wo die Weissen zu Dunkelheutigen werden sollen ist hier fehl am Platz.

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