Keine Ehre für deutsche Soldaten

Markus Meckel politisiert den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Image635699837811523415(PAZ)„Gedenken ohne zu ehren“, hieß das Thema einer Podiumsdiskussion des Deutschen Historischen Museums (DHM) in Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK). Dessen Präsident Markus Meckel (SPD) nutzt sein Amt zunehmend für geschichtspolitische Initiativen und polemische Zuspitzungen. Bei der Podiumsdiskussion erntete er auch Widerspruch.

In der Einladung zur Podiumsdiskussion im Zeughauskino des DHM in Berlin wurde behauptet: „In der deutschen Öffentlichkeit ist eine politische Unsicherheit und ein Unbehagen im Umgang mit den deutschen Kriegsgräberstätten zu erkennen. Es resultiert aus der Angst, dass Gedenken an deutsche Kriegstote die deutschen Verbrechen im Zweiten Weltkrieg relativieren könnte.“ Weiter hieß es in dem Text: „Wie aber kann eine Erinnerung, wie kann ein Gedenken aussehen, die beides ernst nimmt – dass es sich um unsere Väter und Großväter handelt und dann eben um das Bewusstsein dieser unfassbaren Verbrechen. Wie wollen wir uns der toten Soldaten erinnern?“
Diskussionsleiterin Simone Erpel vom DHM fragte Meckel, wo er denn ein solches „Unbehagen“ in der deutschen Öffentlichkeit über das Gedenken an die Kriegs­toten feststelle? Darauf antwortete er ausweichend: „Wir haben im Verband jüngere Mitglieder – wenn auch nicht so wahnsinnig viele – die sich damit auseinandersetzen und thematisieren: Wie gehen wir damit um, dass diese Verbrechen geschehen sind. Wir können doch deutsche Soldaten nicht ehren.“ Einige jüngere VDK-Mitglieder kann man jedoch nicht mit der „deutschen Öffentlichkeit“ gleichsetzen; der Verdacht drängt sich auf, Meckel wolle vor allem ein eigenes Unbehagen artikulieren. So erklärte er auch, sein Vater sei als Wehrmachtoffizier in Minsk gewesen. „Ich frage mich natürlich“, fügte er hinzu, „was hat er dort gemacht.“ Er hoffe, dass sein Vater „nicht an unmittelbaren Verbrechen“ beteiligt gewesen sei. „Aber ich weiß es nicht“, so Meckel, „und kann dann aber doch nicht ganz unberück­sichtigt lassen, dass in der belarussischen Bevölkerung zwischen einem Drittel und einem Viertel der Bevölkerung umgebracht worden ist und den Krieg nicht überlebt hat.“
Meckel präzisierte während der gesamten Diskussion nicht, wo und auf welche Weise seiner Ansicht nach deutsche Kriegstote gegebenenfalls unangebracht „geehrt“ würden. Er wies nur mehrfach darauf hin, dass auf deutschen Kriegsgräberstätten zum Beispiel auch Angehörige der Waffen-SS oder der berüchtigten Polizeibataillone oder des SS-Sicherheitsdienstes beerdigt seien. Das ist nicht neu. Doch was soll aus der Feststellung folgen? Dazu sagte Meckel nicht viel, außer dass er darüber mit den europäischen Nachbarn ins Gespräch kommen wolle. Er kündigte eine ganze Reihe von VDK-Veranstaltungen „zu unserer Erinnerungs- und Geschichtspolitik“ an. Dafür sei eigens ein neues VDK-Referat in Berlin geschaffen worden.
Der frühere Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi (SPD) warnte vor Pauschalurteilen und mangelnder Differenzierung. Wenn man die Gefallenen „alle so aussortieren“ würde, „müssten wir auch Günther Grass aussortieren. Man muss aufpassen, was man da tut“, warnte er an die Adresse Meckels.
„Als mein Vater schon im KZ saß“, fügte er hinzu, „hat die SS versucht, mich einzuziehen, weil ich ein großer, starker, blonder 16-Jähriger war. Meine Mutter hat gesagt, sie können den nicht haben, sein Vater ist im KZ – damit war der Punkt erledigt. Wenn das nicht so gewesen wäre, wäre ich der SS vielleicht gar nicht entgangen.“ An Friedhöfen könne man ja eine „Generalinformation aufstellen“ mit Hinweisen, wenn dort auch Tote lägen, die sich in besonderer Weise schuldig gemacht hätten, schlug von Dohnanyi vor.
Die Deutschen hätten durch die NS-Zeit ein gebrochenes Verhältnis zu ihrer Geschichte. Dabei hätten sie nach 1945 auch die Kriegsgräber des Ersten Weltkrieges vernachlässigt. Von Dohnanyi verwies auch darauf, wie in anderen Ländern Gefallene geehrt werden. Napoleons Aggressionskriege hätten fünf Millionen Tote gekostet, geehrt werde Bonaparte im höchsten Ehrenplatz Frankreichs, dem Invalidendom. Auf dem Vietnam-Denkmal in Washington sei jeder einzelne Soldat namentlich verzeichnet, „gleichgültig, zu welchem Truppenteil er gehört hat – und ob er nun Agent Orange gestreut hat oder nicht – alle werden aufgeführt und geehrt“.
Professor Krzysztof Ruchniewicz von der Universität Breslau erklärte, in Polen habe man sich mit deutschen Kriegsgräbern lange Zeit schwer getan. Ähnliches gelte für die sowjetischen Kriegsgräber, da durch die Sowjets nach 1945 eine neue Okkupation erfolgt sei. Doch auch diese Toten hätten ein Anrecht darauf, dass an sie erinnert werde.
„Was bei uns geschieht“, kritisierte von Dohnanyi, „ist eine Verachtung von Geschichte, weil wir uns selber nicht trauen.“ Dabei weise die deutsche Geschichte auch Glanzpunkte auf. „Wir müssen mit unserer Geschichte ehrlicher werden“, forderte er, „dann werden wir auch wieder selbstbewusster. Und wenn wir selbstbewusster werden, dann werden wir auch ein besserer Nachbar in Europa.“

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3 Responses to Keine Ehre für deutsche Soldaten

  1. Adolf Breitmeier says:

    Armes Deutschland, was krabbeltst du im Dunkel – weil Leute wie Herr Meckel das Licht ausmachen. Wie kann man auf die abstruse Idee kommen, gefallene Soldaten (gleich welcher Nation), die im Glauben an ihr Vaterland oder Mutteland gestorben sind, in GUTE und BÖSE einteilen. Will er die BÖSEN wieder ausbuddeln? Er weiß nicht, was sein Vater in Minsk getan hat? Hätte er ihn gefragt, dann wüsste er das. Er war Soldat und hat Befehle befolgt. Man sollte auch immer daran denken, dass die Sieger die Geschichte schreiben und die Gehirne der Besiegten regulieren. Was dabei herauskommt sehen wir an Herrn Meckel.

  2. Waffenstudent says:

    Ein Wehrmachtssoldat schreibt an Gorbatschow

    W I D E R H A L L – Nr. 57
    S e p t e m b e r / O k t o b e r ~ 2 0 1 0 .
    Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
    Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Mein Brief an Michail Gorbatschow.

    (Auszug)

    Von Leutnant a.D. Heinz Unruh

    Vorbemerkung: Im Jahr 2008 las ich in einer Tageszeitung die Buchsprechung über Michail Gorbatschows
    „Erinnerungen“. Mit einigen Passagen in dem Buch war ich ganz und gar nicht einverstanden, weil ich es
    als Zeitzeuge besser wusste. Ich war 1942 mit meiner Einheit, dem PzGrenRgt 3, das zur 3. Panzerdivision
    gehörte, als OB bei der Kampfgruppe Hptm. Bösang in dem Dorf Priwolnoje einquartiert und im Haus der
    Familie Gorbatschow untergebracht. Der kleine Michail war damals etwa 10 Jahre alt und – falls Herr
    Gorbatschow meinen Brief gelesen haben sollte – wird er sich sicher an das tatsächliche – nämlich tadellose
    – Verhalten der deutschen Soldaten erinnert haben. – Schade, dass in seinen „Erinnerungen“ nichts darüber
    zu lesen ist. Übrigens hat er mir nie auf meinen Brief geantwortet.

    *

    Sehr geehrter Herr Michail Gorbatschow,

    Sie werden mit Recht erstaunt sein, von einem ehemaligen deutschen Soldaten Post zu erhalten. Als einer
    der letzten Zeitzeugen aus einer bewegten Vergangenheit möchte ich mit dem schuldigen Respekt auf
    einige Passagen in Ihrem Buch hinweisen, in denen Aussagen abgedruckt sind, die so gar nicht zu Ihnen,
    der von mir verehrten Persönlichkeit, passen. Nur der Umstand, dass in einer deutschen Tageszeitung ein
    Auszug aus Ihrem Buch „Erinnerungen“ abgedruckt war, drängt mich als ehemaliger unfreiwilliger
    Mitbewohner Ihres Heimatdorfes und damit Zeitzeuge im Interesse der Wahrheit und zur Ehrenrettung
    meiner gefallenen Kameraden zur Richtigstellung.

    Ich hatte als Soldat und Offizier das kaum fassbare Glück, die grausamen Kriegs- und Nachkriegsjahre zu
    überleben. Deshalb kann ich als Älterer aus eigenem Erleben auf Ihre als Jüngeren gemachten Erfahrungen
    und Erlebnisse antworten. Nach Ihrer Aussage in Ihrem Buch, war ich einer der sogenannten
    „Herrenmenschen“, die plündernd und später mit Mordabsichten durch Ihr Heimatdorf zogen.

    Ja, verehrter Herr Gorbatschow, ich war mit meiner Einheit (Kampfgruppe Hauptmann Bösang) mehrere
    Wochen unfreiwilliger Gast in Ihrem Heimatdorf.

    Einquartiert war ich mit mehreren Kameraden in Ihrem Elternhaus. Wir hatten nicht nur mit Ihrer
    liebenswürdigen Frau Mutter, nein, auch mit den übrigen Dorfbewohnern ein gutes, freundschaftliches
    Einvernehmen. Unser Kommandeur, Hauptmann Bösang, (1945 gefallen) fühlte sich für die Bürger des
    Dorfes verantwortlich. Meine Einheit gehörte zur 3. Panzerdivision. Von unserer Seite und den
    Dorfbewohnern gab es keine feindliche Einstellung, somit auch keine Partisanen. Ich denke heute noch mit
    größter Hochachtung an die Frauen und Mütter, die unter furchtbaren Bedingungen ihr kümmerliches,
    armseliges Dasein fristen mussten. Diese grauenhaften Lebensumstände gingen nicht von der deutschen
    Besatzung aus. Nein, sie waren Bestandteil sowjetischer Politik.

    Ich habe in keinem der europäischen Länder soviel Armut, Elend und Ungerechtigkeit gesehen, wie in dem
    angeblichen „Paradies der Arbeiter und Bauern“. Die Dorfbewohner erzählten uns, dass die „Rote Armee“
    auf ihrem Rückzug das System der verbrannten Erde anwandten. Das heißt, beim Rückzug wurden auf
    Grund stalinistischer Befehle alle Vorräte des Dorfes entnommen oder vernichtet.

    Der Umstand, dass wir mit den Dorfbewohnern auf engstem Raum leben mussten (im Gegensatz haben
    unsere Gegner im Westen wie im Osten die Bewohner aus ihren Häusern vertrieben), hatten wir die
    einmalige Gelegenheit den nicht genehmen Alltag von ihnen kennenzulernen, das bedingte auch, dass wir
    mit den Bewohnern unser Essen teilen mussten. Wir erfuhren von den gequälten Menschen (es waren ja
    mehr Frauen als Männer im Dorf), dass aus ihren Familien eine oder mehrere Familienmitglieder von der
    GPU verschleppt oder ermordet wurden.

    Ich kann Ihnen, verehrter Herr Gorbatschow, versichern, dass wir als junge Soldaten nie angehalten
    wurden, uns wie „Herrenmenschen“ aufzuführen. Ich habe Ihre verehrte Frau Mutter als warmherzige,
    gütige Frau und Mutter kennengelernt. Hier flossen meine Erinnerungen an meine Mutter ein, die über
    tausend Kilometer in meiner Heimat um mich bangte, so wie Ihre Mutter um ihren Mann bangte, der als
    Soldat gegen uns im Felde stand. – Von meiner Mutter bekam ich die Mahnung mit, die da hieß, behandle
    im fremden Land die Menschen so, wie du deine Angehörigen behandelt wissen willst.

    Ihre Frau Mutter fand für uns junge Soldaten (wir waren nicht älter als 18 Jahre) tröstende Worte, wenn es
    hieß, wir gehen in Stellung. Wir teilten mit unseren Quartiersleuten unsere Verpflegung, wir bezahlten treu
    und brav die Hühner, die unser Mahl bereicherten. – Ich kann nochmals mit Recht betonen, dass unser
    Verhältnis mit den russischen Menschen, den Ukrainern und den Kaukasischen Völkern freundschaftlich
    war. Ich lege Ihnen ein Merkblatt der deutschen Wehrmacht bei, in dem unsere Verhaltensweise gegenüber
    diesen Völkern klar definiert wurde.

    Wir hatten keinen Ilja Ehrenburg, der uns zu Mordtaten aufrief. Ich habe unter diesen schon genannten
    Völkern wunderbare Menschen kennengelernt, an die ich heute noch mit größter Hochachtung denke.

    Sie schreiben in Ihrem Buch, wir hätten als grausame Besatzer in ihrem Heimatdorf die Bewohner
    ausgeplündert, nun, ich muss der Wahrheit zuliebe sagen, es gab bei diesen armen Menschen nichts zu
    plündern und wenn, dann hätten wir das mit dem Leben bezahlt. Ich muss Ihnen sagen, dass selbst die
    normalsten Dinge, die der Mensch zum Leben braucht in diesen Katen nicht vorhanden waren. Alltägliche
    Gegenstände wie Zahnbürsten oder andere hygienische Artikel waren nicht vorhanden. Uhren waren
    Mangelware, von Armbanduhren ganz zu schweigen. Ich habe in keinem der Häuser ein privates
    Radiogerät gesehen, an Holzmasten hingen Uralt-Lautsprecher die von einer zentralen Stelle (Partei)
    gesteuert wurden. In der Sowjetzeit, so wurde uns von den Dorfbewohnern versichert, durften sie nur das
    hören, was ihnen die Partei vorschrieb.

    Sie sprechen in Ihrem Buch von technischen Dingen, die wir entwendet hätten! Auch hier mein
    Widerspruch. Ich habe in keinem Haushalt und das in Städten wie Charcow oder Krasnodar sowie Mosdok
    irgendwelche technische Geräte vorgefunden. Für schier unglaublich ist Ihre Angabe, dass wir, die
    sogenannten „Herrenmenschen“, neben anderen Sachen sogar die Schwarzerde (Mutterboden) aus Ihrem
    Dorf weggeschleppt hätten. Bei Gott, wir hatten beim Rückzug andere Sorgen, wir mussten unsere
    Fahrzeuge bereitstellen um Kosakische Flüchtlinge die mit ihren Dorfgemeinschaften vor der „Roten
    Armee“ und der nachfolgenden NKWD fliehen mussten, in Sicherheit bringen.

    Zum Schluss, verehrter Herr Gorbatschow, eine humorvolle Begebenheit als kleine Nachlese. Vielleicht
    können Sie sich an diese Episode erinnern? Ich wollte Ihnen, dem kleinen, aufgeweckten Buben, das
    Wolgalied aus der Operette „Der Zarewitsch“ nahebringen. Leider war meine musikalische Begabung
    verheerend, wahrscheinlich dachten Sie als Junge, der deutsche „Teufel“ ist endgültig verrückt geworden.

    Meine berechtigte Kritik an einigen Passagen Ihres Buches ändert nichts an meiner positiven Einstellung zu
    Ihnen und Ihrer politischen Leistung. Sollte Ihr Weg wieder in meine Heimat führen, würden meine Frau
    und ich versuchen, mich für die gewährte Gastfreundschaft in dem Haus Ihrer Eltern in aller Form zu
    bedanken.
    *
    PS. Ich hatte das nicht fassbare Glück, dem Henker des NKWD zu entgehen. Da der Massenmörder Stalin
    am russischen Volk zum Zeitpunkt meiner Verurteilung als sogenannter Kriegsverbrecher und Spion 1947
    die Todesstrafe für einige Zeit ausgesetzt hatte, wurde ich zu 25 Jahren Arbeitslager (KZ-Lager) verurteilt.
    Nach 10jähriger KZ-Lagerhaft 1956 mit Bewährung entlassen. Am 18. 10. 1991 wurde ich von der
    russischen Generalstaatsanwaltschaft rehabilitiert.

    *
    Quelle: „Soldat im Volk“ – Ju1i/August 2010. Verband deutscher Soldaten e.V., Rheinallee 55, D-53173
    Bonn.
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    Abgeschlossen am 19. Oktober 2010.
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    Viele Grüße von Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de

  3. Waffenstudent says:

    Die Leistungen der Deutschen Wehrmacht, einschließlich der Waffen-SS, zur Rettung deutscher Flüchtlinge und Heimatvertriebener

    Quelle: http://www.hohewarte.de/MuM/Jahr2000/Rettung0017.html

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