In 18 Minuten zum Flieger

S-Bahn verbindet künftig die Städte Danzig und Gdingen

Image635650566956653174Für die Fußball-Europameisterschaft 2012 sollten die Flughäfen Danzig und Gdingen an das S-Bahnnetz der Dreistadt angebunden werden. Bis zur Europameisterschaft konnten jedoch nur die Planungen fertiggestellt werden. Die neue, derzeit im Bau befindliche zweigleisige Strecke mit acht Zwischenhalten zweigt vom Flughafen Gdingen kommend südlich des Hauptbahnhofes Gdingen von der Hauptstrecke zwischen Gdingen und Danzig ab und nutzt eine Zeitlang die schon vorhandene und nun im Ausbau befindliche Strecke zwischen Berent [Koscierzyna] und Gdingen. In Espenkrug [Osowa] zweigt die Neubaustrecke zum Lech-Wałesa-Flughafen Danzig [Port Lotniczy] ab. Von dort aus überquert die
S-Bahnstrecke die Schnellstraße S6, passiert den Haltepunkt Mattern [Matarnia], wo ein Park-and-ride-Platz eingerichtet wird, durchquert Brentau [Bretowo] und kommt beim Bahnhof Langfuhr [Wrzeszcz] wieder zurück an die Hauptstrecke nach Danzig.
Pomorska Kolej Metropolitalna (PKM) hatte den Bau der 17 Kilometer langen Strecke für eine Auftragssumme von geplanten 141 Millionen Euro an ein Konsortium, bestehend aus der spanischen Konstruktionsfirma Ferrovial und der seit 45 Jahren bestehenden Firma Budimex, eine der größten Baufirmen in Polen, vergeben.
PKM plant ein 15-Minuten-Intervall auf der Gesamtstrecke. Die Fahrzeit zwischen Langfuhr und dem Flughafen wird 18 Minuten betragen. Die Strecke soll voraussichtlich diesen Monat eröffnet werden und ist für rund 12,5 Millionen Passagiere pro Jahr ausgelegt.

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3 Responses to In 18 Minuten zum Flieger

  1. Waffenstudent says:

    Rätselhafter Fund in Polen: 1500 Tote in einem Grab

    Archivmeldung vom 31.12.2008

    Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.12.2008 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt. Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
    Bild: Polskaweb News
    Bild: Polskaweb News
    Es ist traurig dass den deutschen Politikern und Beamten 1500 tote deutsche Zivilisten und deren Angehörige völlig egal zu sein scheinen. Es kommt einem vor als wenn sie sich auch 60 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg, was die Menschenverachtung angeht, nicht gebessert haben.
    Während im Zentrum der früheren deutschen Stadt Marienburg, dem heutigen Malbork kurz vor Weihnachten die Bergung von Opfern eines wahrscheinlichen Genozids (Polskaweb berichtete) an deutschen Zivilisten wegen der Feiertage unterbrochen wurde, erscheinen bereits weitere Schreckensmeldungen aus anderen Gegenden Polens über neue Funde von Gräbern mit Zivilisten. In Marienburg selbst hat man nach Angaben regionaler Medien und Zeugen vor Ort bisher ca. 1500 menschliche Schädel, von Männern, Frauen und Kindern ausgegraben und noch ist unklar ob man schon alle Gebeine aus diesem gigantischem Massengrab überhaupt geortet hat. Es ist allerdings bisher unklar wer genau die Opfer sind und wer die Täter waren. Dass alle Opfer nackt in die Todesgrube geworfen wurden spricht erst einmal für eine Nazi- Mordmethode. Die Unbekümmertheit 1500 Leichen mitten im Stadtzentrum unter den Augen vieler Zeugen zu verscharren spricht allerdings ebenso dagegen wie auch die Tatsache dass die Schädel der Opfer keine slawischen Züge aufweisen. Das fast eine ganze Stadt, einschliesslich Behörden und Staatsanwaltschaft, heute noch zu diesem unübersehbaren Ereignis schweigen, schliesst dann auch hier wahrscheinlich stattgefundene Greueltaten sowjetischer Soldaten aus.

    Marienburg war im zweiten Weltkrieg von sowjetischen Truppen, zu denen neben Russen auch polnische und ukrainische Regimenter gehörten, zu größtenteils zerstört worden. Viele Bürger der Stadt hatten sich schon vor dem Eintreffen der feindlichen Truppen zur Flucht entschlossen und in langen Trecks den Weg Richtung Westen angetreten. Nur etwa 3000 Menschen weigerten sich ihre Heimat zu verlassen, wovon etwa die Hälfte die Auswirkungen ihrer Entscheidung wohl überlebten, denn der Rest gilt seitdem ofiziell als vermisst und wurde nicht mehr gesehen. Dass diese Vermisstenzahlen sich in etwa mit den Zahlen der bisher gefundenen Opfer im Massengrab an der Piatkowska Strasse decken, könnte aber trotzdem Zufall sein, denn noch könnten weitere Skelette gefunden werden und ebenso ist unklar ob die Opfer aus dem Massengrab überhaupt Marienburger waren. Am Fundort sind zur Aufklärung und Weiterbearbeitung dieses wahrscheinlichen Genozids inzwischen Mitarbeiter des polnischen Institutes der Erinnerung (IPN) und der von Deutschland finanzierten Stiftung „Polnisch-Deutsche Aussöhnung” (Fundacja „Polsko-Niemckie Pojednanie”)eingetroffen.

    Beide Organisationen sind allerdings kaum für diese Sache geeignet, da das IPN von den Kaczynski Brüdern kontrolliert wird, die ja bekanntlich die Deutschen am wenigsten mögen. Die „Polnisch-Deutsche Aussöhnung” wurde zuletzt von Herrn Mariusz Muszynski geführt der in seiner Funktion als Chef der Stiftung entlassen wurde. Seine Deutschlandkritik hatte die deutsch-polnischen Beziehungen erheblich erschwert. Darüberhinaus standen gerade erst fast ein Dutzend polnische Mitarbeiter vor dem Kadi weil sie sich am deutschen Gelde für Zwangsarbeiter über ein selbst eingeführtes Prämiensystem bereichert hatten. So war auch der Auftritt dieser Leute kurz vor Weihnachten in Marienburg eine reine Ohrfeige für die Opfer. Zuerst suchte man nur etwa 10 Minuten mit einem Metalldetektor das Massengrab ab und dann entschied man dass alle sterblichen Überreste auf einen deutschen Soldatenfriedhof nach Westpommern gebracht werden sollten. Hiervon waren einige junge Marienburger regelrecht erschüttert und fragten sich warum nicht die gesamten Ausgrabungen in den letzten Wochen rund um die Uhr mit Metalldetektoren zur Auffindung von Pistolen oder Gewehrkugeln begleitet wurde und warum man diese Gebeine nicht in Marienburg ehrwürdig begrabe, denn es handele sich wohl um jene Bürger der Stadt die gegen Ende des Krieges verschwunden waren und sich ja eigentlich entschlossen hatten nicht aus ihrer Heimat zu fliehen.

    Es sind tatsächlich junge Polen die, in erster Linie nach dem Jedwabne Schock und den sich häufenden Meldungen über ermordete deutsche Zivilisten durch polnische Hände aufgeschreckt wurden und ihre Eltern oder Großeltern nun fragen was denn mit den Deutschen geschah die sich zum Ende und nach dem Ende des zweiten Weltkrieges geweigert hatten ihre Häuser zu verlassen oder es ablehnten vor der roten Armee zu fliehen. Und wie es passieren konnte dass die heldenhaften Polen sich am Leben von wehrlosen Frauen und Kindern vergriffen. Achselzucken war dann neben der Antwort: „das waren doch die Russen“ die häufigste Reaktion der Familienältesten. Sicher waren es auch die Russen, aber er mehren sich die Hinweise dass Polen nicht nur Helden hatte. Junge Polen sind es auch die nun immer mehr Gräber finden und die Behörden oder sogar die deutsche Kriegsgräberfürsorge alamieren, doch nicht alle sind dabei vom Erfolg gekrönt, ebenso wie deutsche Staatsbürger die im Zusammenhang mit dem misteriösen Marienburg Massengrab sogar bei deutschen Staatsanwaltschaften und dem Berliner Außenministerium auf Granit, gemixt mit einer Ladung Menschenverachtung, stossen. Es ist traurig dass den deutschen Politikern und Beamten 1500 tote deutsche Zivilisten und deren Angehörige völlig egal zu sein scheinen. Es kommt einem vor als wenn sie sich auch nach dem Krieg nicht gebessert haben. Vielleicht kann man jetzt auch den ehemaligen Box Weltmeister Dariusz Michalszewski besser verstehen der einmal zu seinem Landsmann Robert Kubica sagte: “ Es lohnt sich nicht ein Deutscher zu sein“.

    Podła Góra, eine 180 Seelen- Gemeinde auf dem Wege von Frankfurt oder in die polnische Stadt Zielona Góra macht derzeit ebenso Schlagzeilen weil hier nun auch immer mehr ermordete Zivilisten gefunden werden. Auch hier wollen wieder die jungen Bewohner der Ortschaft wissen wer sind die Opfer und wo sind die Täter. Erst am Tage vor dem heiligen Abend ist man bei der Verlegung einer Wasserleitung auf ein Grab mit 7 Zivilisten, darunter auch Kinder, im Garten eines Einfamilienhauses gestossen. Es schockt allerdings niemanden mehr in Podła Góra denn auf solche dramatische Andenken aus den 40er Jahren treffen ihre Bewohner fast bei jedem Schritt.

    Als vor einigen Jahren Jan Adamkowski sich eine Klärgrube schaufelte stiess auch er auf mehrere menschliche Skelette. Er benachrichtigte sofort den Gemeindevorstand, doch den interessierte dies überhaupt nicht, denn solche Meldungen hörte man schon zur Genüge. Nach Aussagen von älteren Bewohnern der Gemeinde zieht sich hier ein Massengrab entlange eines Zaunes bis zum Nachbarort. „Auf dem Hof Adamkowskis braucht man nur mit dem Spaten kurz den Boden anzustechen um schon das Zerbrechen von Menschenknochen zu hören“ – sagt ein anderer Bewohner der Gemeinde und fügt hinzu dass Podła Góra in den Jahren 1945/46 ein gemeiner Ort zur Ablagerung toter Deutscher gewesen sei.

    Die jetzt gefundenen sieben Skelette hat irgendwer Weihnachten in schwarze Säcke gepackt und auf einen ehemaligen deutschen Friedhof vergraben. „Man hat dort zwei frühere Gräber ausgehoben und die Skelette dort reingeworfen. Nicht einmal die Erde hat man danach geglättet“ – schimpfte ein junger Mann. „Das war die beste Lösung, denn nun können wir mit der Wasserleitung fortfahren“ bestätigte nickend die Frau des Chefs der kommunalen Wasserwirtschaft.

    Als Barbara Oleszczuk von dem unheimlichen Fund gehört hatte, ist sofort an den Zaun des Familienhauses geeilt. Sie wusste, dass man bei ihnen menschliche Überreste fand. „Es schüttelt mich immer noch, besonders bei dem Gedanken an diesen kleinen Schädeln, die von Kindern gestammt haben müssen. Vor Jahren fanden wir hier noch ganze Körper, jetzt nur noch Knochen und Schädel. Meine Eltern haben mir nie von der Vergangenheit unseres Hauses erzählt, aber das was ich hier selbst schon gesehen habe genügte oft um nächtelang nicht zu schlafen.

    Ich war 14 Jahre alt als mein Großvater beim Graben auf dem Hof mehrere Leichen fand. Was sollte er machen ? Er hat sie eingesammelt und auf einen deutschen Friedhof gebracht. Wir haben nie etwas gepflanzt auf unserem Grundstück und niemand von uns, weder Mama noch wir haben uns getraut jemals auf den Dachboden zu gehen. Hier entlang des Asphaltweges liegen wahrscheinlich hunderte von Leichen, alle ohne Kleidung oder andere Gegenstände, doch was soll man sagen? Es ist sehr unklug diesbezüglich seinen Mund aufzumachen und eigentlich interessiert es auch hier niemanden.

    Sofia Paszkiewicz ist im Haus gegenüber von Barbara Oleszczuk aufgewachsen. Ihre Großeltern und Eltern bewahrten sorgsam irgendein Geheimnis. Nur flüsternd wurde über diese Geschichte gesprochen. „Einst hatte mein Vater sich entschlossen einen Obstgarten anzulegen. Erst zog er einen Körper heraus, dann einen Zweiten. Beide hatten Kugeln im Kopf. Sie haben die Toten dann wieder begraben und wir durften nicht darüber sprechen wegen der Sicherheitsbehörde, vor denen sich meine Eltern fürchteten. Allgemein hieß es aber dass dies die Russen gemacht hätten“ erzählte die Frau.

    „Ich kam hier in Podła Góra 1945 nach fünf Jahren Zwangsarbeit in Deutschland an.“ – Beginnt ein Herr Mierkiewicz seine Erzählung und gibt zu dass es ihm bei den Deutschen gut ging und er deshalb kaum Hass gegen die Deutschen hege. „Was hier in dieser Gegend geschah ist mit Worten einfach nicht zu beschreiben. Ich kann nur sagen, dass hier blutbesudelte Russen wie verrückt mordeten und dann kam unsere Miliz und die war auch nicht besser. Ich war einmal mit einem Freund zum Fischen als wir sehr viele tote Menschen im Wald fanden. Sie lagen alle nebeneinander und hatten keine Schuhe an. Wir wissen nicht wer diese Leute waren. Ich weiß nur dass die Russen eine spezielle Division hier um Grünberg im Einsatz hatte welche polnische bewaffnete Mörderbanden jagte, die es darauf abgesehen hatten Deutsche zu masakrieren“ – sagte der alte Mann.

    Wenn es Jemanden in Deutschland interessieren sollte: Der Ort Podła Góra hiess früher genauso wie die deutsche Vertriebenenchefin heute, nämlich „Steinbach“. In Zielona Góra, also dem früheren Grünberg, soll darüberhinaus das größte zivile deutsche Massengrab dieser Region unter der jetzigen Universität verbaut worden sein. Im Anschluss hieran befand sich früher auch der deutsche Friedhof der Stadt, welcher zugunsten der Hochschule nach dem Kriege eingeebnete wurde. Ein ähnliches Grab vermutet man auch in Jelenia Góra (Hirschberg), wo allerdings die sowjetischen Truppen nicht einmal einmarschiert waren.

    Es gibt weitere Hinweise auf Massengräber, eins davon soll sich in Danzig befinden und mit mehr als eintausend deutschen Zivilisten nach dem Kriege gefüllt worden sein. Es ist sehr wahrscheinlich dass wir auch hierüber alsbald berichten werden. Die junge Generation in Polen weiss ganz genau dass das heutige Deutschland und fast alle Deutschen nichts mehr mit den Nazis von damals gemein haben. Genauso fühlt man sich in Polen auch nicht verantwortlich für die Greueltaten der eigenen Vorfahren. Was diese Generation aber nicht versteht ist, dass deutsche Politiker wie Angela Merkel sich so unterwürfig vor einer gemeinsamen Aufarbeitung der wahren Geschichte drücken und den polnischen Politikern den Zucker in den Hintern blasen. Die Deutschen von heute können doch mit erhobenem Haupt durch die Welt spazieren. Die Ignoranz der deutschen Politik in Fragen um das Thema von unschuldigen, zivilen, deutschen Mordopfer, welche durch russische oder gar polnische Hände starben, ist für junge Polen erschreckend und gibt Anlass zur Sorge.

    Bei ihrem letzten Besuch vor zwei Wochen in Danzig hatte Frau Merkel der polnischen Führung hinterlassen, dass sie sich in Fragen um das geplante deutsch-polnischen Geschichtsbuch für große Teile der polnischen Fassung der gemeinsamen Geschichte verpflichtet fühlt und diese weitestgehend promoten wird. Wenn z.B. diese Mordopfer in Marienburg Polen gewesen wären, gebe es keine Ruhe hier bis die noch lebenden Täter gefunden wären. In solchen Bestreben unterstützen die deutschen Behörden aber andersherum Polen, denn die deutsche Polizei hat erst vor wenigen Tagen einige ehemalige SS Männer in Deutschland zur Vernehmung gebracht, die durch die Warschauer Staatsanwaltschaft mit Hilfe von Interpol zur Befragung wegen ihrer Beteiligung an der blutigen Niederschlagung des Warschauer Aufstandes gesucht wurden. Das IPN in Warschau will die Auslieferung dieser ehemaligen SS Angehörigen.

    Quelle: Polskaweb News – http://www.polskaweb.eu

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  2. Waffenstudent says:

    Also Königsberg… formaljuristisch recht eindeutige Tatsache, dass Ostpreußen völkerrechtlich zum Deutschen Reich gehört…

    Das litauische Internetportal „Delfi“ führte ein umfangreiches Gespräch mit dem US-amerikanischen „Experten für Informationskriegführung“ J. Michael Waller. Dieser riet der litauischen Regierung, die zur Zeit nicht-ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat ist, durch Anträge an die Vereinten Nationen zur Zersetzung Russlands beizutragen.

    Ein besonderes Gewicht legte er dabei auf die Königsberg-Frage: Der Status von Königsberg sei weder auf der Konferenz von Jalta noch auf der von Potsdam geklärt worden und daher offen. Koenigsberg_Wappen_reihe, fahne

    Dies sei etwas, was Litauen und „der Westen“ aufgreifen sollten. Eine Bewertung des Zwei-plus-Vier-Vertrages ließ der amerikanische Professor dabei ebenso außen vor wie die formaljuristisch recht eindeutige Tatsache, dass Ostpreußen völkerrechtlich zum Deutschen Reich, aber sicher nicht zu Litauen gehören würde.

    Die Herauslösung diverser Gebiete aus der Russischen Föderation wie etwa Burjatiens, Jakutiens oder Kareliens, für die Waller wirbt, ist nach seiner Einschätzung nicht als anti-russisch zu verstehen, sondern sei allein gegen die „Tschekisten“ im Kreml gerichtet, die nur durch einen Diebstahl von Finanzhilfen des Westens reich und mächtig geworden seien.

    Auf einen derart bizarren Ratgeber, der sich vor allem selber im Krieg mit von ihm unverstandenen Informationen zu befinden scheint, wird sich hoffentlich nicht einmal die US-hörige Führung Litauens verlassen.

    Quelle: http://deutschelobby.com/2015/06/26/also-konigsberg-formaljuristisch-recht-eindeutige-tatsache-dass-ostpreusen-volkerrechtlich-zum-deutschen-reich-gehort/

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