Miegel abgeräumt – Vertriebene schweigen

Bauhof-transportiert-Agnes-Miegel-Stele-aus-dem-Kurpark_pdaArticleWideAgnes Miegel ist fort – am Ende ist es doch schneller gegangen als erwartet: Nachdem die Stadt in der vergangenen Woche noch den 12. Februar als Stichtag für den Abtransport genannt hatte, rückte der Bauhof nun bereits am Dienstag an, um die Stele der ostpreußischen Dichterin aus dem Kurpark zu entfernen.

Bad Nenndorf. So zäh ihre Anhänger um den Verbleib der Stele gerungen hatten, so zäh widersetzte sich die Figur ihrem Abtransport. Bereits um 9 Uhr waren Mitarbeiter des Bauhofs am Werk, um zunächst die Buchsbäume und die Steine zu entfernen, die das Areal unterhalb des Schlösschens zierten. Eine Betonplatte musste ebenfalls zertrümmert werden.

Mitsamt ihrem steinernen Sockel bewegten die Arbeiter die Stele schließlich von dem Platz, an dem sie knapp neun Jahre gestanden hatte, weg.

Nun freut sich ein breites gesellschaftliches Bündnis von CDU bis  zu den Kommunisten und gewaltbereiten Antifa-Aktivisten darüber, ein Stück Kulturgeschichte dem Zeitgeist gemäß umgeschrieben zu haben.

DSC00336.jpgUnd die Ostpreußen, und die anderen Heimatvertriebenen? Sie senken brav das Köpfechen und schweigen. Sie gehen zu ihrem Tag der Heimat mit den netten Damen und Herren von CDU und Grünen Kaffee und Kuchen essen.

Und was sagt der BDV – er schweigt! Und schweigen tut auch der Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen. Auch er will offenbar seine Parteikarriere nicht riskieren.

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3 Responses to Miegel abgeräumt – Vertriebene schweigen

  1. Waffenstudent says:

    16. FEBRUAR 1945 RAD-LAGER VILMSEE – NEUSTETTIN

    https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=neustettin%20massaker

    HAT DIE LÜGENPRESSE VERSAGT?

    Von Anfang an wurden wir, die wir uns des Fundstückes annahmen, mit Gift und Galle besudelt. Dabei ging es eigentlich nur darum herauszufinden, wie das Massaker abgelaufen sein könnte! Weil die Schilderung gar nicht in das politisch korrekte Weltbild passten, entschied sich Antideutschland dafür, daß die Geschichte nicht stimmen kann. Zum einen, weil die von der Brasilianerin gemachten Angaben sich nicht mit den offiziellen Wehrmachtsdarstellungen decken, zum anderen, weil es im RAG keine Brasilianerin gab.

    Um so mehr überrascht die aktuelle Vielzahl der Hinweise zum Massaker im Weltnetz. – Aus dem unscheinbaren Bericht in Kleinstschrift, geschrieben in einem noch viel unscheinbareren Faltblättchen von 1994 wurde ein anscheinend bekannter und anerkannter Beitrag!

    IM WELTNETZ GEHT NICHTS VERLOREN

    Im Netz geht nichts wirklich verloren

    http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?t=9662&sid=0eb045f294032df40287eaab74354864

    Anzeiger der Notverwaltung des deutschen Ostens im Deutschen Reich. Heft 5-6/1994 Seite 57 und 58

    Hierzu steht auf Seite 57 noch folgender Hinweis:

    Herr Architekt Dipl.-Ing. Erwin Groke.Witzendorffstraße 31, 21339 Lüneburg, schickt den Bericht einer Dame ein, Frau Leonora Geier geb. Cavoa, bisher allein abgedruckt von Der Scheinwerfer, ODAL-Druck u. Verlag E. Hefendehl, 96476 Rodach-Sülzfeld, Nr.11,15. November 1994. Die angeschriebene Patengemeinde von Neustettin, Gemeinde Gellersen, und Herr Dr. Edgar Jahn, CDU-Mitglied aus Neustettin, hatten nicht geantwortet.- “Wir zögern”, zumal in einer Weihnachtsnummer, dieses schreckliche Geschehen so ungeschützt abzudrucken. Durch kleinsten Druck breiten wir einen Gefühlswallung hemmenden Schleier darüber. Herr Groke bittet dringend darum, daß sich Leser melden, die etwa Angehörige in dem unten beschriebenen RAD-Lager hatten. Frau Geier möchte mit diesen Lesern in Verbindung treten. (Und dann folgt obiger Text in kaum lesbarer Kleinstschrift mit der Überschrift: Die deutsch-brasilianische Staatsbürgerin Keonora Geier-Cavoa berichtet)

    UND WO LIEGT DER UNTERSCHIED ZWISCHEN DAMALS UND HEUTE?

    Damals eilten deutsche Männer deutschen Frauen noch unter Lebensgefahr zur Hilfe! – Heute wird der deutsche Mann verlegen grinsen!

  2. Waffenstudent says:

    16. FEBRUAR 1945 RAD-LAGER VILMSEE

    https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=neustettin%20massaker

    HAT DIE LÜGENPRESSE VERSAGT?

    Von Anfang an wurden wir, die wir uns des Fundstückes annahmen, mit Gift und Galle besudelt. Dabei ging es eigentlich nur darum herauszufinden, wie das Massaker abgelaufen sein könnte! Weil die Schilderung gar nicht in das politisch korrekte Weltbild passten, entschied sich Antideutschland dafür, daß die Geschichte nicht stimmen kann. Zum einen, weil die von der Brasilianerin gemachten Angaben sich nicht mit den offiziellen Wehrmachtsdarstellungen decken, zum anderen, weil es im RAD keine Brasilianerin gab.

    Um so mehr überrascht die aktuelle Vielzahl der Hinweise zum Massaker im Weltnetz. – Aus dem unscheinbaren Bericht in Kleinstschrift, geschrieben in einem noch viel unscheinbareren Faltblättchen von 1994 wurde ein anscheinend bekannter und anerkannter Beitrag!

    IM WELTNETZ GEHT NICHTS VERLOREN

    Im Netz geht nichts wirklich verloren

    http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?t=9662&sid=0eb045f294032df40287eaab74354864

    Anzeiger der Notverwaltung des deutschen Ostens im Deutschen Reich. Heft 5-6/1994 Seite 57 und 58

    Hierzu steht auf Seite 57 noch folgender Hinweis:

    Herr Architekt Dipl.-Ing. Erwin Groke.Witzendorffstraße 31, 21339 Lüneburg, schickt den Bericht einer Dame ein, Frau Leonora Geier geb. Cavoa, bisher allein abgedruckt von Der Scheinwerfer, ODAL-Druck u. Verlag E. Hefendehl, 96476 Rodach-Sülzfeld, Nr.11,15. November 1994. Die angeschriebene Patengemeinde von Neustettin, Gemeinde Gellersen, und Herr Dr. Edgar Jahn, CDU-Mitglied aus Neustettin, hatten nicht geantwortet.- “Wir zögern”, zumal in einer Weihnachtsnummer, dieses schreckliche Geschehen so ungeschützt abzudrucken. Durch kleinsten Druck breiten wir einen Gefühlswallung hemmenden Schleier darüber. Herr Groke bittet dringend darum, daß sich Leser melden, die etwa Angehörige in dem unten beschriebenen RAD-Lager hatten. Frau Geier möchte mit diesen Lesern in Verbindung treten. (Und dann folgt obiger Text in kaum lesbarer Kleinstschrift mit der Überschrift: Die deutsch-brasilianische Staatsbürgerin Keonora Geier-Cavoa berichtet)

    UND WO LIEGT DER UNTERSCHIED ZWISCHEN DAMALS UND HEUTE?

    Damals eilten deutsche Männer deutschen Frauen noch unter Lebensgefahr zur Hilfe! – Heute wird der deutsche Mann verlegen grinsen!

    VERWEISE:

    https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=neustettin+massaker+

    https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=neustettin+massaker+16.+Februar+(1945)+

    https://www.google.de/search?q=neustettin+massaker&espv=2&biw=1088&bih=534&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=bd_hVIaAA8muPKiugMgB&ved=0CDoQsAQ

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