Landsmannschaften vereinbaren engere Zusammenarbeit

Die Sprecher der Landsmannschaft Schlesien, der Landsmannschaft Ostpreußen und der Landsmannschaft der Oberschlesier: Stephan Rauhut, Stephan Grigat und Klaus Plaszczeck (v.l.)

Die Landsmannschaft der Oberschlesier, die Landsmannschaft Schlesien und die Landsmannschaft Ostpreußen haben eine engere Zusammenarbeit ihrer Verbände unter dem Dach des Bundes der Vertriebenen (BdV) vereinbart.

Dies ist das Ergebnis eines Treffens der drei Sprecher Klaus Plaszczeck, Stephan Rauhut und Stephan Grigat im Ostheim in Bad Pyrmont. Die Landsmannschaften Mark Brandenburg und Westpreußen haben angekündigt, bei der Zusammenarbeit mitzuwirken.

Zunächst soll es ein gemeinsames Vorgehen zu den Themen Wahlrecht für Deutsche, deutschsprachiger Schulunterricht und Unterstützung der Deutschen Volksgruppen in den Oder-Neiße-Gebieten geben.

Gleichzeitig unterstrichen die drei Sprecher, die Wahl von Bernd Fabritius zum BdV-Präsidenten zu unterstützen.

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