Eigentümerbund Ost: Was Deutsche jetzt von Polen erwarten

Dem Tode geweihte deutsche Frauen im polnischen Vernichtungslager Lambsdorf

Der Eigentümerbund Ost hat anläßlich des bevorstehenden  Weihnachtsfestes Polen zu Buße und Umkehr aufgefordert.

Lars Seidensticker, Präsident  des Eigentümerbund Ost (EBO): ” Das kommende Weihnachtsfest fest bietet Polen die Möglichkeit, Versäumtes nachzuholen.” Auch über sechzig Jahre nach der Vertreibung von über 14 Millionen Deutschen aus Schlesien, Pommern, Ostpreußen und Ost – Brandenburg steht eine Entschuldigung Polens für seine Verbrechen gegen die Menschlichkeit noch aus.

Dazu Seidensticker:

“In Schlesien, Pommern, Ostpreußen und Ost-Brandenburg wurde den Deutschen alles genommen. In den deutschen Kirchen feiern die Polen jetzt schonseit Jahrzehnten ihre Gottesdienste. Warum ist nie jemand auf die Idee gekommen, der ehemaligen deutschen Bewohner zu gedenken? Sie wurden gegen ihren Willen aus ihren Häusern vertrieben, ihr Eigentum wurde beschlagnahmt, viele wurden gequält und grausam umgebracht. Man kann doch nicht über Jahrzehnte so tun, als wäre nichts gewesen!Ich verstehe auch die polnischen Priester nicht, wie sie unter derartigen Umständen Heilige Messen in den deutschen Gotteshäusern feiern können. Einerseits rufen diese Priester zu Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe auf, andererseits klammern sie Menschen davon aus, weil sie Deutsche sind und weil die an ihnen begangenen Verbrechen in Polen Tabu sind. Priester, die so handeln, sind scheinheilig und schaden der gesamten Katholischen Kirche!”

 

Seidensticker rief auch die polnischen Geistlichen dazu auf, mehr Mut zu zeigen und in ihren Gemeinden für eine kritische Auseinandersetzung, auch mit den dunklen Kapiteln der polnischen Geschichte einzutreten. “Wir müssen einen gemeinsamen Weg finden, die jahrhundertealten  Haßgedanken der Polen auf ihre deutschen  Nachbarn aus den Köpfen zu beseitigen”, so Lars Seidensticker. Christen müssen sich außerdem bewußt sein, was passiert, wenn sie  gegen die 10 Gebote verstoßen.

„Wer einem Volk die Heimat raubt…“

Um es mit dem Danziger Staatssekretär Felski zu sagen: „Wer einem Volk die Heimat raubt, der ist von Gott verflucht, der findet keinen Frieden mehr – so sehr er ihn auch sucht. Kein Segen ruht auf seinem Werk, kein Blühen und Gedeih’n – denn Heimatraub ist mehr als Mord – den kann Gott nicht verzeih’n“.

Die Verantwortlichen des „Eigentümerbund Ost (EBO)“ sind sich sicher, daß ihre im kommenden Jahr beginnende Aufklärungskampagne in Polen auf fruchtbaren Boden fallen wird. Dann werden Flugblätter in millionenfacher Auflage die größtenteils ahnungslosen Polen über die historische Wahrheit aufklären.

Eigentümerbund Ost (EBO) e.V., Alte Rhinstraße 16, 12681 Berlin, Tel: 004930 66408413, Internet: www.eigentum-ost.de

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